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Picks of the Day
Viele unserer Podcastfolgen sind mit einem besonderen Sahnehäubchen gespickt: dem Pick of the Day. Sowohl unsere Gäst:innen als auch Jan, Dennis und die anderen Hosts empfehlen euch in dieser Rubrik die neuesten Features, praktische Tools, hilfreiche Webseiten, spannende Literatur oder allgemein Inhalte, die Spaß machen.
Der wöchentlichen Newsletter von Thorsten Ball inspiriert mit einem frischen Blick auf Softwareentwicklung, AI und persönliche Erfahrungen. „Joy and Curiosity“ kombiniert technische Insights mit einer sehr positiven und konstruktiven Sichtweise, die sowohl motiviert als auch zum Nachdenken anregt.
Besonders wertvoll ist, wie der Newsletter komplexe Themen wie AI-Agents verständlich aufbereitet und gleichzeitig persönliche Anekdoten einfließen lässt, was ihn zu einer kurzweiligen und wertvollen Lektüre für Entwickler:innen macht.
„Sketch Notes in IT“ wurde speziell für Entwickler:innen geschrieben und veranschaulicht, wie komplexe Software-Architektur visuell dargestellt werden kann. Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen, wie man Ideen, Prozesse und Strukturen klar skizziert, selbst wenn man keine ausgeprägten Zeichenfähigkeiten hat.
Besonders in der Zusammenarbeit mit Teams oder beim Dokumentieren von Architekturentscheidungen kann diese Methode helfen, Inhalte schneller verständlich zu machen und Diskussionen effizienter zu führen.
Plannotator kann in Verbindung mit Claude Code genutzt werden kann, um Pläne und AI-Execution-Schritte visuell zu annotieren und zu bearbeiten, bevor es an die Implementierung geht. Plannotator erleichtert den Umgang mit komplexen Agenten-Workflows, indem man Pläne direkt kommentieren, ergänzen und iterativ optimieren kann.
Auch wenn es (nach Jans Vorstellung) noch Raum für Verbesserungen gibt, zeigt Plannotator, wie Tooling die Planung und Steuerung von AI-Prozessen in Entwickler:innen-Workflows erheblich vereinfachen kann.
- Deep Dive 208 – AI & Audio mit Georg Holzmann
Komplett lokal, textbasiert und ohne viel visuelles Drumherum. Org Mode ist ein mächtiges Organisations-Tool innerhalb von Emacs, mit dem sich Tasks, Notizen und Strukturen extrem effizient verwalten lassen. Gerade wer gerne schnell navigiert, Dinge verknüpft und die volle Kontrolle über seine Daten behalten will, findet hier ein überraschend modernes Tool im Gewand eines Klassikers.
- Deep Dive 208 – AI & Audio mit Georg Holzmann
Starlight, das Dokumentations-Framework aus dem Astro-Ökosystem. Fabi nutzt es nicht einfach klassisch für Docs, sondern als Teil eines AI- und Voice-first-Workflows. Inhalte entstehen per Spracheingabe, werden von AI in Markdown gegossen und landen direkt im Repo – Starlight macht daraus eine sauber strukturierte, durchsuchbare Doku-Seite.
Das Ergebnis ist eine Setup-Kombi, die sowohl für Entwickler:innen als AI-Input taugt als auch für Menschen angenehm lesbar bleibt.
- Deep Dive 207 – Passkeys mit Martina Kraus
„Resident Evil Requiem“ kombiniert als Survival-Horror-Spiel klassische Action-Elemente mit Horror-Momenten. Spieler wechseln zwischen zwei Charakteren: Leon, der Zombies aktiv bekämpft, und Grace, die sich vorsichtig durchs Spiel schleichen kann. Dieses dynamische Wechselspiel sorgt für Spannung und Abwechslung, fordert Geduld und strategisches Vorgehen und macht die Spielerfahrung sowohl nervenaufreibend als auch abwechslungsreich.
- Deep Dive 207 – Passkeys mit Martina Kraus
Mit dem LAN-Gastzugang könnt ihr Gäst:innen einen unkomplizierten, aber sicheren Internetzugang über die FRITZ!Box anbieten. Die FRITZ!Box richtet dazu ein vollständig vom Heimnetz getrenntes Gastnetz ein. Geräte im Gastnetz können daher weder auf die FRITZ!Box noch auf andere Geräte im Heimnetz zugreifen.
Jan hat zum Beispiel damit seinem OpenClaw Agenten ein eigenes Zero-Trust-Network aufgebaut.
- Deep Dive 207 – Passkeys mit Martina Kraus
„Reverse Snake“ ist ein kostenloses HTML5-Survival-Spiel, bei dem ihr den Apfel spielt und versucht, den Schlangen zu entkommen, die mit A*-Pathfinding-KI ihren Weg finden. Anders als beim klassischen Nokia-Snake-Game sind die Rollen vertauscht: Die Schlangen wachsen automatisch über die Zeit, wodurch das Spiel stetig schwieriger wird.
- Deep Dive 206 – Web Performance mit Christian Schaefer
Ein eigenes LLM lokal laufen zu lassen gibt euch maximale Kontrolle über eure Daten und Workflows. Mit Tools wie LM Studio als Backend, ComfyUI für Bildgenerierung und Open WebUI als Interface könnt ihr euch eine flexible, modulare AI-Umgebung aufbauen. Besonders spannend: Lokale Modelle eignen sich hervorragend als Sparringspartner für Ideen und erste Iterationen, während ihr für spezialisierte Tasks weiterhin auf Cloud-Modelle zurückgreifen könnt.